Biodiversitätsstreifen

J. Gabler

Biotopmosaik

Der Standort ist der ausschlaggebende Faktor in der Entwicklung von Vegetation, ob gepflanzt, ausgesät oder spontan angesiedelt. Hauptziel bei der Anlage des Biodiversitätsstreifens (der Großteil wurde bereits in den 1990ger Jahren angelegt) war die Schaffung eines möglichst reichen Mosaiks unterschiedlicher Standorte. Die sich jeweils im Laufe der Jahre bei nur lenkender Pflege einstellende Vegetation bildet somit das Potential der unterschiedlichen Standorte ab. Im Sommer ist die Zahl der zu beobachtenden Wildbienen und Falter hier besonders hoch.

Übersicht Pflanzung "Biodiversitätsstreifen"

Gehölze
M. Wilke
Stauden
M. Wilke

Gehölze

#NameFoto
1 Taxodium distichum 'Nutans'
Teichzypresse
J. Gabler

Stauden

#NameFoto
2 Achillea millefolium
Schafgarbe
J. Gabler
3 Centaurea jacea
Wiesen-Flockenblume
J. Gabler
4 Centaurea scabiosa
Skabiosen-Flockenblume
J. Gabler
5 Cichorium intybus
Gemeine Wegwarte
J. Gabler
6 Daucus carota
Wilde Möhre
J. Gabler
7 Dianthus deltoides
Heide-Nelke
J. Gabler
8 Echium vulgare
Natternkopf
J. Gabler
9 Inula salicina
Weiden-Alant
J. Gabler
10 Malva moschata
Moschus-Malve
J. Gabler
11 Meconopsis cambrica 'Aurantiaca'
Wald-Scheinmohn 'Aurantiaca'
J. Gabler
12 Pastinaca sativa
Pastinake
J. Gabler
13 Silene vulgaris
Gewöhnliches Leimkraut
J. Gabler
14 Stachys byzantina
Woll-Ziest
J. Gabler