Vinca minor 'Marie'

J. Gabler
Schnellüberblick

Deutscher Name: Kleines Immergrün 'Marie'

Synonyme: 'Marie'

Wissenswertes

In den Buchenmischwäldern Mittel- und Südeuropas heimisch, bedeckte die Wildart dieses Halbstrauches den Boden im lichten Schatten mit immergrünen Blättern und tief blauen Blüten von April bis Juni. Menkes Sorte ‘Marie‘ bildet sogar noch größere blaue Blüten als die Art und überzeugt durch frischgrünes bis hellgrünes Laub, viele lange Triebe, hohe Langlebigkeit und äußerst reichen Flor. Vor allem die geringe Höhe von nur 10 cm bei dichtem Wuchs überzeugen. Die Fähigkeit, aus den Nodien der Triebe zu wurzeln sobald Bodenkontakt entsteht, sorgt für raschen Lückenschluss im schattigen oder halbschattigen Beet.

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Dabei ist dieses Kleine Immergrün äußerst anspruchslos und kommt sowohl mit leicht sauren als auch mit kalkhaltigen Substraten zurecht. Eine Kompostgabe oder durch organischen Mulch freiwerdende Nährstoffe fördern das Wachstum und beugen einem Vergreisen vor.

Das Kleine Immergrün gilt in allen Pflanzenteilen als giftig, wird aber in der Medizin bis heute wegen seiner antibakteriellen, entzündungshemmenden und beruhigenden Wirkung geschätzt. Gerade im Naturgarten ist der heimische Bodendecker sehr beliebt, da die Blüten von Schmetterlingen, Dipteren und Wildbienen sehr geschätzt werden.


Auf einen Blick

1.18 Schattenglanz

Wissenschaftliche Informationen

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'Marie'

Blätter

J. Gabler

Blüte

J. Gabler

Jahreszeiten

J. Gabler

Besonderheiten / Zusätzliche Daten

Blütenknospe
J. Gabler