Sedum telephium

Schnellüberblick

Deutscher Name: Große Fetthenne

Synonyme: Hylotelephium telephium

Auf einen Blick

7.1 Thermophiler Saum
Eurasien
Staude
SukkulenteSprosse und Blätter mit besonderer Wasserspeicherfähigkeit

Wissenschaftliche Informationen

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Sedum telephium
Crassulaceae (Dickblattgewächse)
Sedum
telephium
Hylotelephium telephium

Standort

Fr1-bFreifläche, trockener Boden mit beetstaudenähnlichem Charakter, St1Steinanlagen, trockener Boden, St2Steinanlagen, frischer Boden, FS1Felssteppen, trockener Boden, FS2Felssteppen, frischer Boden, B1Beet, trockener Boden, B2Beet, frischer Boden
vollsonnigLichteinfluss von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang, sonnigBesonnung mindestens von Sonnenaufgang bis Mittag, von Mittag bis Sonnenuntergang, halbschattigBesonnt von Sonnenaufgang bis 11 Uhr, 8 bis 12 Uhr, zwischen 10 und 14 Uhr 2,5h, von 12-16 Uhr oder von 13 Uhr bis Sonnenuntergang.
frischpF 3,9-3,1, mäßig trockenpF 4,0, trockenpF 6,5-4,1
durchlässigSubstrat mit guten Drain-Eigenschaften, Wasser kann abfließen, kiesigBoden mit 20-40% Massenanteil an Korngrößen zwischen 2 und 63mm, lehmigBoden mit anorganischen Bestandteilen aus etwa gleichen Anteilen von Ton, Schluff und Sand, nährstoffarm, sandigBoden mit 20-40% Massenanteil an Korngrößen zwischen 0,063 und 2mm
pH 5-9
5avon −28,8 °C bis −26,2 °C
S-StrategeStress-Strategen sind wuchsschwache Spezialisten wenig produktiver Standorte. Sie sind auf stressreichen Böden konkurrenzfähig und langlebig, geringe Reproduktions- und Zuwachsraten
Imöglichst einzeln oder in kleinen Tuffs von 1-3 Stück pflanzen

Blätter

oval, Blattrand unregelmäßig gezähnt, 2-10cm lang, fleischig
sommergrünLaubwurf am Ende der Vegetationsperiode, Austrieb zu Beginn der nächsten Vegetationsperiode, Blattalter ca. 1/2 Jahr
Ja

Blüte

Dolden, traubig, Kronblätter 4-5 mm
Juli, August, September
Autogamie - SelbstbestäubungBefruchtung einer Blüte durch eigenen Pollen, InsektenbestäubungBestäubung durch Insekten
rosa

Frucht

September, Oktober, November

Wurzel­system

WurzelÜberwinterung in einem unterschiedlich differenzierten Wurzelstock
Flachwurzler

Verfasser / Literatur

Lars Dittmar